Hilla Wolf-Wagner

 

1949 geboren in Weesbydamm/Schleswig-Holstein
1982 Übersiedlung nach Barcelona
1983-87 Akademie Leonardo da Vinci, Barcelona
1984-87 freischaffend
1987 Rückkehr in den Kraichgau
1990 Mitglied der Gedok
1991 Studienaufenthalt in Reus/Spanien bei A. Aldomar Puig, Maler / Bildhauer
und Montserrat Iscla, Bildhauerin
1995 Europäische Akademie für Bildende Kunst, Trier, Bildhauerei bei Francesca Cataldi (Rom).


 
   
 

Terracottaplastik

 


Einzelausstellungen:

1987 Caixa de Barcelona, Vallvidrera

1990 Gemeindebibliothek, Eppelheim

1993 Kunst und Antiquitäten, Binau

Baumann`sches Haus, Eppingen

1994 Galerie Weingärtner, Speyer

1997 Volksbank — Galerie, Neckargemünd

2000 Palatin, Wiesloch

Gruppenausstellungen:

1991 Galerie R. Litterer, Wiesenbach

1993 Galerie Pfeil, Haus der Kunst, Heilbronn

1994 GEDOK , Alte Universität, Heidelberg

1995 Galerie Kreuzer, Amorbach

1996 Galerie Unart, Öhringen

Kunstmesse, Dresden

Galerie Kassandra, Baden-Baden

1997 Schloß Schwetzingen

1998 Galerie Kulthaus, Haigerloch-Weildorf

Galerie "beim Roten Turm", Sommerhausen

1999 GEDOK, Kurpfälzisches Museum, Heidelberg

Galerie Schurich, Baden-Baden

Galerie Aspectus, Neustadt

2000 Majolika, Karlsruhe

Zur Arbeit:

"Eine wichtige Komponente zum Verständnis der Arbeiten von Hilla Wagner ist der Aspekt der Bewegung. Keine ihrer Figuren ist in einer starren oder statischen Position gefangen. Die Kompositionselemente weisen stets Spannungslinien, oftmals in verschiedenen Ebenen, auf, wodurch eine ganz besondere Dynamik erzeugt wird. Die Skulpturen sind temperamentvoll, engagiert und eigenwillig, mit ganz spezifischen Ausdrucksformen.

Die bisweilen an antike Torsi erinnernden Skulpturen der Künstlerin betonen zudem den Stellenwert des Körperlichen und somit auch die Wichtigkeit des Gefühls. So angeregt möge der Betrachter die Figuren auf sich wirken und seiner Phantasie und Vorstellungskraft freien Lauf lassen."