Manfred Kieselbach

 

1935

In Coburg geboren

1954-1960

Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München

Bildhauerei und Kunstgeschichte

Meisterschüler von Professor Anton Hiller

1959

Preis der Akademie der Bildenden Künste München

1960

Stipendium der Stadt Bamberg

1960-1962

Tätigkeit als freiberuflicher Bildhauer in München

1962

Übersiedlung nach Mannheim. Tätigkeit als freiberuflicher Bildhauer. Verschiedene Tätigkeiten im ausserschulischen kulturellen Bereich. Dozent an der VHS. Leiter von Kursen für Plastik und Malen in städtischen Einrichtungen in Mannheim

1972-1984

Leiter der Galerie für junge Künstler der Stadt Mannheim

1975-1983 Vorsitzender des Bezirksverbandes Bildender Künstler Mannheim-Heidelberg
1982-1984 Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bildender Künstler Baden-Württemberg.
1978-1983 Mitglied des Planungsausschusses der Stadt Mannheim.
1980-1998

Professor an der evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen
Lehrgebiete: Künstlerische Medien und Kunst als Therapie

1996 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste in Danzig


Türgestaltung für die Friedhofskapelle Mannheim-Neckarau, Bronze 1980


Arbeiten im öffentlichen Raum und Besitz:

Ringer Bronze — Städtisches Museum Bamberg

Sitzende Bronze — Kunstsammlung Coburg

Mehrere Arbeiten im Besitz des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Gruppe Bronze — Land Baden-Württemberg

Gestaltung von 6 Türen für die Friedhofskapelle Mannheim-Neckerau

Kruzifix Bronze für die Friedhofskapelle Mannheim-Neckerau

Bronze-Plastik — Ruhe für die Conrad-Duden-Schule Mannheim-Rheinau

Brunnenplastik für das Altenpflegeheim Weinheim

Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge in Bensheim-Auerbach

Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in Bad Dürkheim

Gedenkstätte für die zivilen Opfer des 2. Weltkrieges in Mannheim-Neckarau

Gedenktafel für Dr. Paul Eppstein, Mannheim

Lechleiter Denkmal in Mannheim

Plastik zum Andenken an die Gruppe Geschwister Scholl vor dem Geschwister Scholl Gymnasium in Ludwigshafen

Bronzeplastik Unfall — Museum am Ostwall Dortmund

Rathausbrunnen in Frankenthal — Pfalz

Mitglied im Künstlerbund Rhein-Neckar


Menschenmenge, Bronze 1984, in Besitz der Stadt Toulon


Literatur:

Manfred Kieselbach — Plastiken 1982 ISBN 3-92202-17-X Verlag Saalbau-Galerie, Herausgeber Claus Netuschil — vergriffen

Manfred Kieselbach — Plastiken 1986 ISBN 3-923691-03-3 Werkstatt Verlag Mannheim, Herausgeber Heinz Ufer, Mannheimer Abendakademie


Veröffentlichungen in Katalogen und Büchern — Auswahl:

Kataloge Haus der Kunst München 1966, 1974-1976

Kunst des Rhein-Neckarraumes, Künstlerbund Rhein-Neckar und Hack-Museum

12 Artisti Plastici Din Mannheim, Galeria Caminul Artei Bukarest 1981

Skulptur Plastik — Objekte Kunsthalle Mannheim 1982

Pictura Sculptura Grafica Museul de Arta Bukarest 1985

9 Künstler aus dem Raum Mannheim, Kulturamt Mannheim 1989

Consument ART 88 — AFAG Ausstellungsgesellschaft Nürnberg GmbH

Triennale Rzezby Porttretowej — Danzig 1986

Plastiken und Brunnen in Ludwigshafen, Stadtsparkasse Ludwigshafen 1996

Neuerwerbungen seit 1989, Skulpturen Kunsthalle Mannheim 1995

Triennale Kleinplastik in Deutschland 1980

Triennale Kleinplastik in Deutschland 1983

 

Manfred Kieselbach — Bildhauerei

Schwerpunkte der künstlerischen Tätigkeit:

"Ich arbeite hauptsächlich in Bronze. Das bevorzugte Thema meiner Arbeit ist der Mensch als Einzelwesen, in Beziehung zu anderen und der Mensch in der Masse. Schon vom Thema her sind diese Arbeiten meistens Kleinplastiken. Daneben habe ich mich in den letzten Jahren bei öffentlichen Aufträgen mit Kunst im öffentlichen Raum beschäftigt.
Hier sind eine Reihe Großplastiken entstanden".

 

 

 

 

 

 

 

   
 

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